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Die Darstellung "der zwölfjährige Jesus unter den Schriftgelehrten" im Wandel der Zeiten /
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Es wurde nachgewiesen, das theologische Schriften, die in der Zeit der Entstehung der besprochenen Werke entstanden sind, die Ikonographie beeinflusst haben. Ein ähnlicher Einfluss hat auch in den historischen Geschehnissen der entsprechenden Zeit Spuren hinterlassen. Die christlich-jüdische Disputation, die Verfolgung des Talmuds, der Puritanismus, das Tridentinum, die Überlegungen über das Verhältnis zwischen Jesus und seiner Kirche, die wachsende Bedeutung der Teilnahme an der Sonntagsmesse und andere historische und geistesgeschichtliche Phänomene wurden aufgezeigt, die für die Darstellung von Bedeutung sind. Sogar für kleine Details, wie z.B. das Anlehnen von Jesus an einer Säule, wurden für diese Art der Darstellung Beweise gefunden. It has been proved that theological essays written in the time of the creation of those images influenced the iconography. The same influence has been traced in historic events of the relevant time. The Christian/Jewish disputations, the persecution of the Talmud, the Puritanism, the Tridentinum, the reflection on the relationship between Jesus and his church, the increasing importance of the attendance of the Sunday mass and many other historical and spiritual sources have been shown as relevant for the concepts of these works of art. Even for small details, as for instance the leaning Jesus at a column, a historic-theological source could be detected.
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Based on the author's thesis--Universität Wien, 2007, presented under the title: Der zwölfjährige Jesus unter den Schriftgelehrten. :
1 online resource. :
Includes bibliographical references (p. [156]-163) and index. :
9789004188464 :
0928-0731 ; :
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Christologische Schriftargumentation und Bildersprache : zum konflikt zwischen Metapherninterpretation und dogmatischen Schriftbeweistraditionen in der patristischen Auslegung des...
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This volume examines the early Church's methods of theological argumentation concerning the metaphorical texts of the Bible. Ps 45 presents some of the oldest biblical evidence for the divinity of Christ and was often cited in christological and trinitarian controversies. In the 4th century the conflict between the traditional interpretation of the Church and linguistic methods erupted. In the course of the debate with Arian exegesis the significance of metaphor and the possibility of speaking of God were conceived anew. This study is based on dogmatic, exegetical and spiritual texts ranging from Justin to Cyril of Alexandria and Theodoret of Cyrus. It shows how the various forms of argumentation interact: how scholarly theology was mediated through preaching, and pastoral and catechetical interests affected christological reflection.
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1 online resource (xxi, 438 pages) :
Includes bibliographical references (p. 415-428) and indexes. :
9789004312937 :
0920-623X ; :
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Die Namen des Vaters : Studien zu ausgewählten neutestamentlichen Gottesbezeichnungen vor ihrem frühjüdischen und paganen Sprachhorizont /
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This book brings together studies on the most common designations for God in the New Testament, considering their use in ancient Jewish tradition as well as in Greek religion and Roman imperial cult. The introducing chapter on "the Father" is followed by studies on "the Lord" and different designations expressing sovereignty (pantokrator, basileus, despotes, dynastes et cetera), on "the Creator", "the living God" and "the life giving God" as well as on the genuine Christian designation "God, who has risen Jesus from the dead". The two final chapters are on "the one and only God" and on "the highest God". This compendium is not only a reference work full of interesting philological and religio-historical material, but also lays the foundation for future studies on the way in which the different New Testament- and other early Christian texts express their views on God. Conclusions at the end of each chapter facilitate the reading of the book, which aims to sharpen the view on the long neglected importance of God in the scriptures of the New Testament. *** "Die Namen des Vaters" geben einen Überblick über die häufigsten neutestamentlichen Gottesbezeichnungen unter Berücksichtigung ihrer frühjüdischen Tradition, aber auch der zeitgenössischen paganen Sprachkonvention in der griechischen Religion und im römischen Herrscherkult. Nach der Behandlung der "Vater"-Bezeichnung folgen die Analyse der Bezeichnungen Gottes als "Herr" und "Herrscher" (Allherrscher, König, Despotes, Dynastes et cetera), als "Schöpfer", als "lebendiger" und "lebendigmachender" sowie Gott als dem, "der Jesus von den Toten auferweckt hat" als genuin christlicher Redeweise. Den Abschluss bilden Studien zu "Der einzige Gott" und "Der höchste Gott". Dieser grundlegende Überblick eignet sich nicht nur als materialreiches Nachschlagewerk, sondern bildet zugleich einen hilfreichen Ausgangspunkt für alle weiteren Untersuchungen zu den Gottes-Vorstellungen einzelner Autoren der neutestamentlichen und weiterer frühchristlicher Schriften. Zahlreiche Zusammenfassungen erleichtern die Lektüre dieses Werks, das den Blick für die - lange vernachlässigte - Bedeutung Gottes in den neutestamentlichen Texten schärfen möchte.
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Revision of the author's Habilitationsschrift--Humboldt-Universität Berlin, 2005. :
1 online resource. :
Includes bibliographical references (p. [617]-674) and index. :
9789047420026 :
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Christus Militans : Studien zur politisch-militarischen Semantik im Markusevangelium vor dem Hintergrund des ersten judisch-romischen Krieges /
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In Christus Militans knüpft Gabriella Gelardini an Interpretationen an, die das Markusevangelium im Kontext des jüdisch-römischen Krieges und des Aufstiegs der Flavier interpretieren. Von Interesse sind darin aber nicht nur "ideologische Macht- oder Herrschaftsdiskurse" und damit "politische Theologie," sondern insbesondere auch die militärischen Zusammenhänge und die Kriegssemantik im engeren Sinn. Dies erfolgt eingedenk der großen Bedeutung, die das Militär und der Krieg für die Herstellung und Aufrechterhaltung von Herrschaft in der Antike hatten, besonders bei Dynastiewechseln, etwa wie hier von der julisch-claudischen zur flavischen Dynastie. Diesen Wechsel zur flavischen Dynastie zeichnet die Autorin zunächst in einer umfassenden kontextuellen Analyse nach, nicht allein auf der Basis des Werkes von Josephus und antiken Historikern, sondern erstmals auch unter Einbezug zeitnaher Militärhistoriker. Die Rekonstruktion dieses durch Militär und Krieg erzielten Aufstiegs, der seinen krönenden Abschluss in der Machtergreifung und einem den Krieg beendenden Triumph in Rom fand, trägt sie dann an den Evangelientext heran, und stellt in der Erzählung des Protagonisten Jesus Christus vergleichbare politisch-militärische Inkodierungen fest, nicht zuletzt auch in Form von "hidden transcripts," welche diesen Herrschaftsantritt ebenfalls als einen Dynastiewechsel darstellen, nämlich von der herodianischen zur davidisch-messianischen Dynastie. Politisch-militärische Inkodierungen ließen sich in jeder Szene finden, so dass die Autorin das Repertoire von Anknüpfungsmöglichkeiten des markinischen Texts an den literarisch-historischen Kontext des ersten jüdisch-römischen Kriegs um viele, neue und oft auch plausiblere Deutungsangebote erweitert konnte. Inkodierungen stellte sie aber auch auf lexikalischer Ebene fest; denn nicht weniger als ein Drittel des markinischen Lexikons trägt im Blick auf seine Semantik auch oder ausschließlich militärische Bedeutung. Eine zentrale Rolle misst sie der sogenannten Passion Jesu zu. Denn zwar steht der Kreuzestod als Sinnbild für die militärische Niederlage, interpretiert man seinen Tod jedoch konsequent im Kontext des "Triumphzugs," dann wäre er auch als sühnendes und von Kriegsschuld reinigendes Opfer zu deuten. Und als solches - lässt sich schließen - hätte Jesus die religiös zwingende Voraussetzung für eine gottgewollte und siegreiche, durchaus auch militärisch zu verstehende Rückkehr geschaffen. In Christus Militans , Gabriella Gelardini builds on interpretations that construe the Gospel of Mark in the context of the Jewish-Roman War and the rise of the Flavians. She explores not only "ideological discourses of power and domination," but also military contexts and the semantics of war. This book thus acknowledges the great importance of the military and warfare for establishing and maintaining power in antiquity.
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1 online resource. :
Includes bibliographical references and index. :
9789004309340 :
0167-9732 ; :
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