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Die Apostelgeschichte und die hellenistische Geschichtsschreibung : Festschrift für Eckhard Plümacher zu seinem 65. Geburtstag /
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This volume - a Festschrift in honour of the renowned Acts-scholar Eckhard Plümacher - contains thirteen articles on Luke's Acts of the Apostles. Presented are essays concerning Luke's language and style (Alexander, Koch, Steyn, Victor), the literary and historiographical technique applied in Acts (Moessner, Koch, Lindemann), on Luke's theology / Christology (Schröter, Vouga) and on the use (and abuse) of Acts for reconstructing aspects of the history of Early Christianity (Breytenbach, Horn, Schmithals) and for constructing theology relevant to modern culture (Vouga). Furthermore it contains a critical edition and commentary of the Martyrdom of Stephen with a discussion of its relationship to Acts (Bovon/Bouvier) and a presentation and discussion of some unknown Coptic Fragments of Acts (Bethge).
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1 online resource (xii, 385 pages) :
"Bibliographie Eckhard Plümacher"-Page.
Includes bibliographical references and index. :
9789047413882 :
0169-734X ; :
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,Lieber mit Homer irren'? Scheinbar unmögliche Autopsien in den Totenbegegnungen frühkaiserzeitlicher Epik /
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This monograph examines the literary representation of encounters between the living and the dead in Homer and the Roman epic poets of the early imperial period. The focus is on one particular situation: a witness to the afterlife (e.g. Odysseus or the Sibyl) who narrates encounters with the dead that he or she cannot (it would appear) actually have seen. This insufficiently studied and intriguing motif, namely seemingly impossible eye-witness testimony, can already be traced in Homer and then with variations in Vergil, the Culex poet, Lucan, Silius Italicus, and Statius. Die vorliegende Monographie untersucht die literarische Gestaltung von Begegnungen zwischen Lebenden und Toten bei Homer und den römischen Epikern der frühen Kaiserzeit. Im Mittelpunkt steht dabei eine besondere Situation: Ein Jenseitszeuge (z.B. Odysseus oder die Sibylle) berichtet von Begegnungen mit Toten, die er oder sie (scheinbar) nicht gesehen haben kann. Dieses unzureichend erforschte und faszinierende Motiv, nämlich die scheinbar unmögliche Autopsie, lässt sich bereits bei Homer und dann in Variationen bei Vergil, dem Culex-Dichter, Lucan, Silius Italicus und Statius nachweisen.
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1 online resource. :
Includes bibliographical references and index. :
9789004511354
9789004511347
Philosophisches Denken : Einübungen /
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Der Titel Philosophisches Denken, Einübungen zielt nicht auf eine Philosophie, die gegeben ist wie irgend ein Ding, dessen Gebrauch man erlernen kann. Wir entwerfen vielmehr Philosophie, deren Achse die gestaltbildende Seinsnatur des menschlichen Geistes ist. Wäre das morphopoietische Sein des Menschen nicht von Grund auf bildnerisch, so vermöchte der Mensch sie nicht als Philosoph künstlerisch zu erproben, indem er eine Welt in Philosophie und Kunst bildet. Hat der Mensch sich aber so als Welt zu begreifen und zu tätigen gelernt, dann ist dies keine Leistung einer zufälligen Beliebigkeit, sondern die Notwendigkeit des endlichen Geistes, die ihren währenden Ausdruck darin findet, daß der Mensch nach Ursprung und Grund seines möglichen Seins fragt, bewegt von dem Verlangen, begründet und gegründet wissen zu wollen. Dieses Wissen wird als Sprache vernehmbar, die der Mensch durch seine dialogische Weltnatur verlautbart. Es war eine überepochale Einsicht des Philosophen Platon, als er den Menschen als Philosophen begriff, der immer schon wissen will, warum er überhaupt wissen kann. Darum ist es die Wesensaufgabe des Menschen unter raumzeitlichen Bedingungen, den Ursprung seines Seins allererst in sich selbst einholen zu müssen. Der Mensch ist eh und je, wenn auch zunächst verschleiert, dennoch aus der noch ruhenden Kraft seines Geistes Philosoph, ein Philosoph auf dem Sprung zur Tat morphopoietischen Handelns in Philosophie und Kunst. Dies deutlich zu machen, ist der Sinn dieser philosophischen Einübungen.
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1 online resource. :
Includes bibliographical references and index. :
9789004455689
9789051834086
Metaphysik der praktischen Welt : Perspektiven im Anschluß an Hegel und Heidegger. Festgabe für Otto Pöggeler /
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Die Rede von Metaphysik ist, zumal im gegenwärtigen Diskussionskontext, umstritten. Wo nachmetaphysische Theorieentwürfe unterschiedlichster Provenienz Konjunktur haben, gilt Metaphysik als ein verschrieener Name (Kant). Daß heutigem Philosophieren zwar nicht länger die Optionen großer Erzählungen offenstehen, diese aber dennoch denkwürdig bleiben, suchen die Beiträge dieses Bandes in Auseinandersetzung mit Hegel und Heidegger zu verdeutlichen. Im Bezug auf die Thematik einer Metaphysik der praktischen Welt erörtern sie Perspektiven auf Recht und Staat, Geschichte und Kunst, Ethik und Politik, Philosophie und Praxis.
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Includes bibliographical references and index. :
9789004457003
9789042006997
