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Der Himmel über Esna : eine Fallstudie zur religiösen Astronomie in Ägypten am Beispiel der...
: Originally presented as the author's thesis (master's) -- Universität Tübingen 1998. : 248 pages : illustrations ; 24 cm. + 1 folded leaf in pocket. : Includes bibliographical references and index. : 3447043245 : 0568-0476 ;
Über Vulgarität : Zur Genese einer neuen Bewertungskategorie im 18. Jahrhundert /
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Anhand von poetologischen, literaturkritischen und publizistischen Diskursen verfolgt diese Studie die semantischen Ausdifferenzierungen des Populären im ausgehenden 18. Jahrhundert und nimmt dabei an, dass sich die als störend, sittenlos, skandalös oder stillos empfundenen Auswüchse des Populären nun in der neuen Bewertungskategorie des Vulgären sammeln. Während die Beachtung einer großen Leserschaft eine wachsende Bedeutung bei der Bewertung literarischer Artefakte spielt und vor allem im hochkulturellen Sektor immer erstrebenswerter scheint, wird zugleich auch reflektiert, welche Werke aufgrund normativer Überzeugungen nicht beachtet werden sollten. Die Studie untersucht zum einen, ab wann und in welchen diskursiven Konstellationen die Beachtung vieler einen Unterschied bei der Bewertung von literarischen Artefakten macht und zum anderen, wie über den Vorwurf der Vulgarität versucht wird, unerwünscht populären Werken ihre Legitimität zu entziehen.
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1 online resource (246 pages) : illustrations. :
Includes bibliographical references and index. :
9783846769928
Al-Maqrizis Traktat über die Mineralien : Kitab al-maqasid al-saniyyah li-ma'rifat al-agsam al-ma'diniyyah /
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Der kurze Traktat al-Maqāṣid al-saniyyah li-maʿrifat al-aǧsām al-maʿdiniyyah des berühmten ägyptischen Geschichtsschreibers al-Maqrīzī (gest. 845/1442) befasst sich mit der Klassifikation der Mineralien, ihren medizinischen Anwendungen sowie Theorien über ihre Entstehung. Käs legt hier erstmals eine kritische Textedition mit deutscher Übersetzung und ausführlichem Kommentar vor. Grundlage der Edition des arabischen Texts war in der Hauptsache ein Leidener Codex, der von al-Maqrīzī eigenhändig korrigiert und mit Glossen erweitert wurde. Ein Faksimile der Handschrift wird in diesem Band ebenfalls abgedruckt. Käs konnte nachweisen, dass der Traktat fast vollständig von den Enzyklopädien Ibn Faḍlallāh al-ʿUmarīs und al-Qazwīnīs abhängig ist. Die Inhalte der Mineralienkapitel dieser Werke lassen sich ihrerseits bis zu den frühen arabischen Naturphilosophen und ihren griechischen Vorläufern zurückverfolgen. The short treatise entitled al-Maqāṣid al-saniyyah li-maʿrifat al-aǧsām al-maʿdiniyyah by the famous Egyptian historiographer al-Maqrīzī (d. 845/1442) deals with the classification of minerals, their medicinal uses and theories of their coming into being. Käs presents for the first time a critical edition of this text along with a German translation and a detailed commentary. The edition of the Arabic text is mainly based on the Leiden codex corrected and enlarged by al-Maqrīzī himself. A facsimile of this manuscript is also provided in this volume. Käs was able to prove that the treatise depends almost exclusively on the encyclopedias by Ibn Faḍlallāh al-ʿUmarī and al-Qazwīnī. The contents of their chapters on minerals can in turn be traced back to the early Arabic natural philosophers and their Greek precursors.
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1 online resource (xiii, 326 pages) :
Includes bibliographical references and index. :
9789004290273 :
Available to subscribing member institutions only.
Überzeugungskräfte : Über das Vertrauen in Wissenschaft (und Pseudowissenschaft) /
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Was macht neue Theorien so überzeugend, dass sie sich im Wissenschaftsbetrieb etablieren können? Durch welche Überzeugungskräfte wird eine Heterodoxie zur Orthodoxie? Und was führt überhaupt dazu, das Wissenschaften überzeugend wirken? Diese Fragen sind so vieldiskutiert wie offen. Unbestritten scheint zu sein, dass nicht nur gute Gründe, also logische und empirische Rechtfertigungen eine Rolle für den Verlauf des wissenschaftlichen Wandels spielen, genauso wenig wie dieser in Machtfragen und Gruppenpsychologie aufzugehen scheint. Überzeugungs- und Legitimierungsarbeit wird auf den unterschiedlichsten Wegen geleistet. Auf das breite Spektrum von Überzeugungskräften in den Wissenschaften geht dieser Band aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven ein und nimmt sie zum Anlass, darüber nachzudenken, wie gute Überzeugungsarbeit für die Wissenschaften aussehen könnte.
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1 online resource (250 pages) : illustrations. :
Includes bibliographical references and index. :
9783846769324
Ein Bild des Judentums für Nichtjuden von Flavius Josephus : Untersuchungen zu seiner Schrift Contra Apionem /
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Contra Apionem , the last known work by the Jewish author Flavius Josephus (38 - circa 100 CE), is the only direct Jewish apology, that remains from antiquity. It is of special interest to us, because in its third part Josephus undertakes to explain the main ideas and laws of Judaism and its \'theocratic\' constitution to non-Jewish readers. This volume gives an introduction to Contra Apionem as a whole, a German translation, and a precise analysis and interpretation of the work's third part on Judaism, especially its meaning for non-Jewish readers. This study gives the reader access to an aspect of Josephus and to a part of his important work Contra Apionem , which, to date, have not attracted sufficient scholarly attention.
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Based on the author's thesis (doctoral)--Ludwig-Maximilians-Universität München, 1996. :
1 online resource (xiv, 456 pages) :
Includes bibliographical references (p. 427-444) and indexes. :
9789004332461 :
0169-734X ; :
Available to subscribing member institutions only.
Ethik und Ästhetik bei Fichte und Sartre : eine vergleichende Studie über den Zusammenhang von...
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Fichte wie auch später Sartre gewinnen vergleichbare Resultate auf der theoretischen Ebene hinsichtlich der ethischen Fundierung der Intersubjektivität im Selbstbewusstsein. Die Rolle der Ästhetik wird von beiden Denkern aufgrund ethischer Implikationen so bestimmt, dass sie die durch sie bestimmte Intersubjektivität auf praktischer Ebene zum Vorschein bringt. Die Ästhetik stellt bei beiden Autoren nicht einen Selbstzweck dar, sondern spielt eine herausragende Rolle für die Bildung der Menschen. Sartre wie auch Fichte brauchen die Ästhetik, um die Ethik zu fundieren. Während Sartre ein unmittelbar lebensbezogenes ästhetisches Denken hat, in dem er ethische Aspekte in seiner Literatur anhand konkreter Beispiele verarbeitet, geht es Fichte in seinen Ausführungen zur Ästhetik vornehmlich um die Frage nach der Bedingung der Möglichkeit des ästhetischen Bewusstseins und darum, dieses als Voraussetzung des ethischen Bewusstseins zu bestimmen. Sartres Ethik offenbart sich vor allem in seinem ästhetischen Schaffen. Dem ästhetischen Moment in Sartres Ethik kommt die zentrale Aufgabe für die Entwicklung des ethischen Individualismus des Menschen und der gesamten Menschheit zu. Die Analogie zu Fichtes transzendentalkritischem Idealismus liegt in der Fundierungsrolle der Ästhetik für die Ethik in beiden philosophischen Konzeptionen, woraus eine aussagefähige Ethik in Sartres Existenzphilosophie resultiert. So zeigt sich In Sartres Literatur der direkte Wechselbezug zwischen praktischer Ethik und produktiver Ästhetik. Die Funktion der Ästhetik wird von Sartre dadurch bestimmt, dass in seinem Konzept mittels der Ästhetik die Vermittlung zwischen theoretischer und praktischer Vernunft geleistet wird.
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1 online resource (x, 254 pages, [5] pages of plates) : 5 illustrations. :
Includes bibliographical references. :
9789042028982 :
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Vorlesungen des Herrn Professor Kant über die Logic nach Meier : Nachgeschrieben von Johann Wilhelm Volckmann /
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"Teils gab er in seinen Schriften vieles dem Publikum, das schon für seine Vorlesungen bearbeitet war" (Borowski 1804). Viele Elemente der kritischen Werke hat Kant in seinen Vorlesungen über Logik sukzessive entwickelt. Die erhaltenen Nachschriften geben Einblick in den Logiklehrbetrieb der Aufklärungszeit und in Kants philosophische Entwicklung. Viele Themen, die in der "Kritik der reinen Vernunft" angedeutet werden, werden in den Logiknachschriften ausführlicher erörtert. Aus der Zeit um 1782 liegen mehrere, textlich eng miteinander in Beziehung stehende Nachschriften vor. Ihr Inhalt geht auf die Logikvorlesungen Kants von etwa 1777 bis 1782 zurück. Die Nachschrift von J. W. Volckmann wird erstmals in dieser Studienausgabe zugänglich gemacht. Der Text ergänzt insbesondere zwei bereits edierte Nachschriften, die "Wiener-Logik" und die "Logik-Hechsel". Zudem wird ein bisher unbekanntes Fragment angehängt, das der "Logik-Hechsel" weitestgehend entspricht.
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1 online resource (278 pages) : illustrations. :
Includes bibliographical references and index. :
9783846769539
Abraham unser Vater : Juden und Christen im Gespräch über die Bibel : Festschrift für Otto Michel zum 60. Geburtstag /
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1 online resource (vi, 503 pages) : illustrations, portrait. :
"Bibliographie der Schriften Otto Michels / zusammengestellt von Peter Schmidt"-Pages 484-497.
Includes bibliographical references. :
9789004332560 :
Available to subscribing member institutions only.
Höfische Musikkultur im klassischen Islam : Ibn Faḍlallāh al-'Umarī (gest. 749/1349) über die dichterische und musikalische Kunst der Sängersklavinne /
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"In Der Ṭarab der Sängersklavinnen gibt Yasemin Gökpinar einen Einblick in Ibn Faḍl-Allāh al-'Umarī's Masālik al-abṣār fīmamālik al-amṣār (vol. 10) über Hofmusik von den Abbasiden bis zu den Mamluken mit Schwerpunkt auf den Sängersklavinnen (qiyān). Die interdisziplinäre Studie stellt Autor und Werk vor und etabliert das Liederbuch als historische Quelle. Zudem werden unterschiedliche strukturelle und inhaltliche Aspekte kombiniert: eine Untersuchung der Liedtextüberlieferer und des soziokulturellen Kontextes des Hoflebens im Lichte von Thomas Bauer's Ambiguitätstheorie, eine musikwissenschaftliche Analyse des Verhältnisses zwischen poetischem Metrum der Lieder und ihren musikalischen Rhythmen, schliesslich eine Betrachtung des Handlungsspielraumes der Sängerinnen und ihrer (relativen) Macht über ihre Besitzer durch ihre hervorragende Ausbildung und natürlichen Anlagen. In this volume Yasemin Gökpinar provides insight into Ibn Faḍl-Allāh al-'Umarī's Masālik al-abṣār fīmamālik al-amṣār (vol. 10) about court music from the Abbasids to the Mamluks, with special emphasis on the subject of high ranking singing slave-girls (qiyān). Her interdisciplinary study focuses on the author and his work, and presents the songbook as a historical source. Different aspects concerning structure and contents are combined: an investigation of the song transmitters, a study into the socio-cultural context of courtly life with an application of Thomas Bauer's theory of ambiguity, a musicological analysis of the relation between metre of song texts and rhythmic modes in music, and finally an exploration of the singing-girls' leeway and even power over their owners, through education".
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1 online resource. :
Includes bibliographical references and index. :
9789004417649
Die Ästhetik der augusteischen Dichtung : eine Ästhetik des Verzichts : Überlegungen zum Spätwerk des Horaz /
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Starting from some central texts of Horace's late poetry this book tries to offer a general picture of Horace's poetry, his political poetry and his relationship with his patrons in particular. It offers a large variety of comparative material from modern literature and is aimed not only at classicists, but at students of literature and history in general. All quotations from Greek and Latin texts are translated.
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1 online resource. :
Includes bibliographical references and index. :
9789047444107 :
Available to subscribing member institutions only.
Helius Eobanus Hessus, sein Leben und seine Werke : Band I, mit portrait. Ein Betrag zur Cultur- und Gelehrtengeschichte des 16. Jahrhunderts /
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Anhang: Verzeichnis der Schriften und Veröffentlichungen Eobans. The print edition is available as a set of two volumes (9789060040928).
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1 online resource (703 pages) : illustrations. :
Includes bibliographical references and index. :
9789004535435
Der Senat und seine Kaiser im spätantiken Rom : eine kulturhistorische Annäherung /
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Die Untersuchung rückt den Römer Senat einer ?langen Kaiserzeit? ins Zentrum der Betrachtungen. Ausgangspunkt ist die kontinuierliche Besetzung vom 1. bis ins 6. Jh. der Curia Iulia/Diocletiana, eines Zentralortes der römischen Myth-Historie. Bildlich-archäologische, epigraphische, numismatische und literarische Befunde zeugen von den komplexen Rollenspielen und Kompetenzverschränkungen, welche das Verhältnis zwischen SPQR und Caesares Augusti Imperatores epochenübergreifend bestimmen. Situativ angepasste, aufkumulierte Vorbilder der Vergangenheit ermöglichen sowohl Wandelbarkeit wie Perpetuierung. Der Senat von Rom und die Kaiser bedingen sich gegenseitig in einer singulären, bipolaren Autoritätsstruktur, die für das römische Staatsverständnis essenziell ist.
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Slight revision of author's thesis (doctoral)-- Ludwig-Maximilians-Universität München, 2017/2018. :
436 pages, 86 pages of plates : illustrations, maps, plans ; 25 cm. :
Includes bibliographical references (pages 366-436) and index. :
9783954903443
395490344X
Alexius Meinong und Guido Adler : Eine Freundschaft in Briefen /
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Geschichts- und Lebensbilder werden im allgemeinen von Historikern aufgrund verschiedenartiger Quellen entworfen. In seltenen Fällen übernehmen es jene, die Geschichte machen, selbst, über Jahrzehnte ihr Leben und ihre Zeit zu dokumentieren. Die weitgehend erhaltene Korrespondenz zwischen dem Philosophen Alexius Meinong (1853-1920) und dem Musikwissenschaftler Guido Adler (1855-1941) ist ein solcher Glücksfall. Sie spiegelt die Lebensgeschichte der beiden Freunde im Kontext der Gesamtgeschichte. Der umfangreiche Briefwechsel ist aber weit mehr als eine eindrucksvolle Schilderung des bloß persönlichen Werdeganges von Meinong und Adler. Denn hier wird ein faszinierendes Kapitel Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte aufgeschlagen. Private und politische Intrigen, philosophische Schulenkämpfe, Berufungsdebatten, wie sie aus Akten- und Archivmaterial unvergleichlich weniger lebendig hervorgehen, erscheinen ebenso thematisiert wie wissenschaftliche Fragen. Denn eine Stütze der Freundschaft war das große Interesse, welches die beiden dem Fach des anderen entgegenbrachten - Vorbedingung für ein erfolgreiches Streben nach Interdisziplinarität.
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1 online resource. :
Includes bibliographical references and index. :
9789004458284
9789051838671
Al-Ḥîra : eine arabische Kulturmetropole im spätantiken Kontext /
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In al-Ḥīra: Eine arabische Kulturmetropole im spätantiken Kontext , Isabel Toral-Niehoff draws a vivid portrait of this Late Antique Arab metropolis, located on the frontier between Byzantium and Sasanian Iran. Based on new archaeological and textual evidence, this study documents al-Ḥīra's historical impact far beyond its well-known role in literary history and describes its creation of a distinctly Arabic urban cultural symbiosis that drew on neighboring civilizations. Al-Ḥīra's multicultural synthesis is shown to be a direct precursor to the emerging city of Kufa, its Islamic successor, and Islamic city culture at large. In al-Ḥīra. Eine arabische Kulturmetropole im spätantiken Kontext zeichnet Isabel Toral-Niehoff ein lebendiges Porträt dieser spätantiken arabischen Stadt im Grenzraum zwischen Byzanz und dem sassanidischen Iran. Auf der Grundlage von teilweise neuen Zeugnissen zeigt diese Studie, dass die historische Bedeutung von al-Ḥīra weit über deren bekannte Rolle in der Literaturgeschichte hinausgeht. Sie richtet ihren Blick insbesondere auf die dort entwickelte multikulturelle Symbiose, welche die Grundlage einer spezifisch arabischen urbanen Kultur bildete, die durch den Kontakt mit den angrenzenden Zivilisationen bereichert wurde. Die Autorin zeigt, dass diese Synthese ein direkter Vorläufer der frühislamischen Kultur war, die später in Kūfa, al-Ḥīra's islamische Nachfolgestadt, entstand. Diese prägte zutiefst das klassische Modell der islamischen urbanen Gesellschaft.
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1 online resource. :
Includes bibliographical references and index. :
9789004260245
Wissensvermittlung im Gespräch : eine Studie zu klassisch-arabischen Dialogen /
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Wissensvermittlung im Gespräch ist die erste Monographie über die Verwendung der Dialogform in der arabischen Literatur. Regula Forster untersucht dazu ein umfangreiches Korpus klassisch-arabischer Dialoge ganz unterschiedlichen Inhalts (Religion, Jurisprudenz, Alchemie, Geschichte et cetera) aus der Zeit zwischen dem 8. und der Mitte des 11. Jahrhunderts. Sie zeigt auf, dass arabische Dialoge nicht einfach als dialogisierte Abhandlungen zu verstehen sind. Vielmehr erschaffen Dialoge eigene literarische Universen, indem sie Figuren in Zeit und Raum agieren lassen und spezifische Formen der Argumentation und Textstrukturierung verwenden. Durch die spezifische literarische Form des wissensvermittelnden Dialogs wird auch der Inhalt der Texte gelenkt. This is the first book-length study about the usage of the form of literary dialogue in Arabic literature. Regula Forster studies an extensive corpus of Classical Arabic didactic dialogues on very different subjects (religion, jurisprudence, alchemy, history, et cetera) from the 8th to the mid-11th centuries. She shows that Arabic dialogues are by no means dialogised treatises. Rather, they create a literary universe of their own. In this universe, figures are shown to be acting and speaking in time and space. Therefore, the dialogues use specific forms of argumentation and structuring. Through the use of the literary form of dialogue the content of these texts is shaped and the knowledge presented channelled.
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1 online resource (xi, 532 pages) :
Includes bibliographical references (p. 480-509), repertorium of texts, and indexes. :
9789004326729 :
0929-2403 ; :
Available to subscribing member institutions only.
